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		<title>Adolf Loos</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Loos.jpg||thumb|Adolf Loos (um 1920)]] Adolf Loos (* 10. Dezember 1870 in Brünn, † 23. August 1933 in Kalksburg bei Wien, heute Teil von Wien) ist vor allem als Wiener bzw. Prager Architekt bekannt, dabei vergisst die Historiographie die mit Frankreich geknüpften Verbindungen, insbesondere mit Paris, wo er sich zwischen 1923 und 1931 aufgehalten hat. Diese Pariser Periode, die laut dem Historiker Panayotis Tournikiotis&amp;lt;ref&amp;gt;Tournikiotis 2002, 293&amp;lt;/ref&amp;gt; „den wahren Traum seines Lebens“ darstellt, hat lange seine Laufbahn geprägt, sowie die der Menschen, mit denen er dort in Kontakt stand. Sie repräsentiert die Zeit, in der seine Theorien über die Architektur im Dialog mit den damals in der französischen Hauptstadt innovativ schaffenden Künstlerkreisen internationale Bedeutung gewannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Der 1870 in Brno (Brünn), einer tschechischen Stadt des österreich-ungarischen Reichs, geborene Adolf Loos ist als Architekt und Theoretiker berühmt: auch wenn der bedeutendste Teil seines Werks in den Wiener Jahren zwischen 1899 und 1923 entstanden ist, schreibt er bis zu seinem Lebensende zahlreiche Essays. Nach dem Zusammenbruch des österreichisch-ungarischen Reichs verlässt er Wien und hält sich in Frankreich und in Prag auf, wo er 1928 die Villa Müller erbaut, die damals in Bezug auf Raumplanung und Wohnkultur als vollendeter Ausdruck seines Denkens betrachtet wurde. &lt;br /&gt;
Seine gerne polemischen, weit verbreiteten Schriften haben das Denken in der Welt der Architektur des 20. Jahrhunderts stark geprägt: bald wird er als einer der Gründer der modernen Architektur, bald als der erste postmoderne Architekt betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:17 Adolf Loos, Wohnhaus Tristan Tzara, 15, Avenue Junot, Paris, 1925-26.JPG|thumb|left|Adolf Loos, Villa Tzara, 1925-1926]]Dass Loos sich 1923 in Paris niederlässt, entspricht einer gewissen Kontinuität im Werdegang dieses überzeugten Europäers, der Reisen als Anregung zu Neuentdeckungen und als Inspirationsquelle betrachtet – das erinnert an die im 18. Jahrhundert initiierte „Grand Tour“ der Künstlereliten. Anlässlich kurzer Reisen im ersten Jahrzehnt der 1900er Jahre hatte sich Loos schon in Südfrankreich und in den französischen Kolonien Nordafrikas aufgehalten: in seinen ersten Schriften kommt Frankreich exemplarische Bedeutung zu, ebenso wie England und den Vereinigten Staaten, im Gegensatz zu Österreich und dessen Hauptstadt, die er für altmodisch und provinziell hält. Entscheidend für den Entschluss, Wien im Alter von schon fünfzig Jahren zu verlassen, sind jedoch vielmehr seine Begegnungen mit französischen Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 macht er die Bekanntschaft des französischen Germanisten [[Marcel Ray]], der so wie er selbst an der von Eugenie Schwarzwald&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eugenie_Schwarzwald&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer engen Freundin Adolf Loos‘, geleiteten Mädchenschule unterrichtet. Loos unterrichtet dort Kunstgeschichte und benutzt die Räume der Schule für seinen eigenen Architekturunterricht, während Ray seinerseits Kurse für französische Literatur erteilt. Fast unmittelbar nach ihrer ersten Begegnung beschließt Ray, Adolf Loos für &#039;&#039;Les Cahiers d’aujourd’hui&#039;&#039; zu übersetzen, eine den zeitgenössischen Denkern gewidmete, deutlich international orientierte französische Zeitschrift: „Er ist der ‚modernste‘ Architekt in Europa. Er hat eine Menge interessante Ideen und Theorien (…)“, schreibt er seinem Freund Georges Besson&amp;lt;ref&amp;gt;https://maitron.fr/spip.php?article16607&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Chefredakteur der Zeitschrift. Die zwei ersten von Ray übersetzten Texte sind praktisch unveröffentlicht: 1912 „Stil und moderne Architektur“, 1910 nur zum Teil in der Berliner Zeitschrift &#039;&#039;Der Sturm&#039;&#039; veröffentlicht, aber vor allem 1913 „Ornament und Verbrechen“, bislang nur in der Form von in Wien, Prag, Berlin und München gehaltenen Vorträgen vorliegend. Diese beiden Texte sind heute immer noch Loos‘ berühmteste Schriften. „Ornament und Verbrechen“ gehört zu den großen „Klassikern“ der modernen Architektur, denn die Veröffentlichung hat zahlreiche Polemiken über die Architektur ausgelöst, die weit über den französischen Rahmen hinausgingen. Die Veröffentlichungen dieses Essays von Adolf Loos in französischen Architekturzeitschriften belegen seine Bedeutung: L’Esprit nouveau, die von [[Le Corbusier]] geleitete Zeitschrift, nimmt 1920 diesen Artikel wieder auf, sowie 1926 &#039;&#039;L’Architecture vivante&#039;&#039;, dann 1930 &#039;&#039;[[L&#039;Architecture d&#039;aujourd&#039;hui]]&#039;&#039;. 1931 interessieren Loos’ Texte auch die Germanistin [[Germaine Goblot]], die sie übersetzt und ein Porträt des Architekten für die Zeitschrift &#039;&#039;Allemagne d’aujourd’hui&#039;&#039; verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Publikationen und die in Wien geknüpften Verbindungen besitzt Loos ein gutes Netzwerk in Frankreich, so dass logischerweise das Projekt in ihm heranreift, sich in Frankreich niederzulassen, umso mehr als er zutiefst unter dem Mangel an offizieller Anerkennung leidet, und dies in einer Schaffensphase, in der seine beruflichen Beziehungen sich immer mehr verschlechtern. Diese Spannungen sind nichts Neues und reichen in die Zeit seiner Heimkehr aus den Vereinigten Staaten im Jahre 1897 zurück. Obwohl Loos in der österreichischen Hauptstadt viel erbaut hat (beinahe 70 Aufträge zwischen 1897 und 1918), wurden die von ihm realisierten Werke in der Öffentlichkeit oft negativ bewertet, so etwa 1910 die Fassade des gegenüber der Hofburg gelegenen Wohnhauses mit dem Geschäft Goldmann &amp;amp; Salatsch im Erdgeschoss, oder das abgestufte Flachdach der als Terrassenhaus konzipierten Villa Scheu. Und das Wichtigste: obwohl Loos zwischen 1918 und 1922 als Chefarchitekt für die Wiener Sozialwohnungen fungiert, gelingt es ihm nicht, eine Bewilligung zu erhalten für das Modell der Gartensiedlungen, das er entwickeln möchte, denn die Behörden entscheiden sich für den Bau von Wohnensembles gemäß dem Prinzip der dichten Besiedlung: da fasst der Architekt die Entscheidung zu kündigen und das Land zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:18 Adolf Loos, Herrensalon Kniže, 146, Avenue des Champs-Élysées, Paris, 1927-28 © Wien Museum.jpg|thumb||Adolf Loos, Herrensalon Kniže, 1927-1928]]Sowohl die Freundschaftsbande mit Ray als auch das Interesse, das ihm die Gruppe um die &#039;&#039;Cahiers d’aujourd’hui&#039;&#039; entgegenbringt, machen ihm den Anfang in Paris relativ leicht, und er wird sogar schon bei seiner Ankunft eingeladen, sich an der Ausstellung des „Salon d’automne“ zu beteiligen. Er wird offiziell von Francis Jourdain&amp;lt;ref&amp;gt;https://maitron.fr/spip.php?article88131&amp;lt;/ref&amp;gt; unterstützt, dem Sohn des Initiators des „Salon d’automne“, der ihn 1924 zum Sekretär ernennen lässt, und 1926 bekommt er wieder die Möglichkeit, sein Werk dort auszustellen, insbesondere das Modell eines Projekts für Josephine Baker&amp;lt;ref&amp;gt;https://maitron.fr/spip.php?article169473&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese französischen Ausstellungen, die ersten seiner Laufbahn, repräsentieren mächtige Verbreitungsmedien für das Denken von Adolf Loos. Die Rezeption ist geteilt und erinnert an die Polemiken, die schon die Veröffentlichung von Ornament und Verbrechen begleitet hatten: die einen kritisieren sein „Germanentum“ und seine internationalistische Dimension, die anderen loben seine Modernität und die Bereicherung für die junge französische Architektengeneration, z.B. Jourdain, Robert Mallet-Stevens&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mallet-stevens.paris/bio/&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch [[Gabriel Guévrékian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Ausstellungen wird Loos auch aufgefordert, Vorträge zu halten, was seinen Status als Theoretiker bestätigt: so wird er 1926 von der Gesellschaft für die Fremdsprachenförderung in Frankreich (SPLEF, &#039;&#039;Société pour la propagation des langues étrangères en France&#039;&#039;) in die Sorbonne eingeladen. Dort greift er eine Konferenz wieder auf, die er schon mehrere Male im alten Kaiserreich gehalten hatte, „Der Mensch mit den modernen Nerven“: mit dieser Apologie der amerikanischen Modernität erntet er einen großen Erfolg innerhalb der Gemeinschaft der ausländischen Künstler und Intellektuellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Ausstellungen, Vorträge und Publikationen Loos‘ Aufenthalt in Frankreich wie Meilensteine markieren und eine Tribüne zur Verbreitung seiner Theorien darstellen, bleiben die Aufträge spärlich. Loos erbaut in den Jahren 1926-1927 das Haus des Dichters [[Tristan Tzara]] und der Malerin Greta Knutson, Nr. 15 der avenue Junot im 18. Pariser Arrondissement&amp;lt;ref&amp;gt;https://pop.culture.gouv.fr/notice/memoire/AP56K001720&amp;lt;/ref&amp;gt;, und 1928 gestaltet er für das Ehepaar Hugo und [[Lilly Steiner]], schon in Wien seine Auftraggeber, das Haus für Herrenmode Knize auf den Champs-Elysées. Während das Modehaus auf zahlreichen von großen Fotografen realisierten Covers abgebildet wird, etwa Man Ray&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.centrepompidou.fr/fr/ressources/archive/yTdldhc&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Thérèse Bonnet&amp;lt;ref&amp;gt;https://bibliotheques-specialisees.paris.fr/collections-numerisees/recemment-numerise/therese-bonney-photographe-de-la-modernite&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://pop.culture.gouv.fr/notice/memoire/APBNN001909&amp;lt;/ref&amp;gt;, scheint die Villa die öffentliche Meinung zu spalten: Greta Knutson klagt über den Mangel an Komfort in ihrem Haus, und manche Freunde des Ehepaars bedauern, dass es so streng und düster wirkt. Die anderen Projekte, die uns von Ausstellungsmodellen oder Zeichnungen bekannt sind, gehen nicht über den Rahmen der Papierarchitektur hinaus: so das Haus von Josephine Baker, wobei man nicht weiß, ob diesem ein Auftrag zugrunde gelegen hat. Die geringe Zahl an Aufträgen erlaubt es Loos nicht, dauerhaft in Paris Fuß zu fassen, sodass er weiterhin in Wien und Prag als Architekt arbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines nur von kurzen Besuchen in Österreich und der Tschechoslowakei unterbrochenen Aufenthalts in Paris verkehrt Loos mit den osteuropäischen Künstlerkolonien und knüpft an die Gewohnheiten des Wiener gesellschaftlichen Lebens wieder an, indem er viel Zeit in den Cafés verbringt, zum Beispiel in Montparnasse (Dôme, Coupole, Bal Bullier), wo er die Kontakte mit seinen früheren Freunden, Beschützern und Anhängern wiederaufnimmt. Zu ihnen zählen [[Gabriel Guévrékian]], [[Jean Welz]], Zlatko Neumann&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.voglhofer.at/_rtf-voglhofer/CMS_fg49ba0c892c97c_orig_1016.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://pop.culture.gouv.fr/notice/memoire/AP72L002514&amp;lt;/ref&amp;gt;, Robert Mallet-Stevens oder auch [[Otto Bauer]], fünf Architekten, von denen der eine oder der andere in Wien gelebt hat, bevor er in Paris zu schaffen begann: ihre Arbeiten zeugen von Loos‘ Einfluss, insbesondere wenn es darum geht, den sogenannten &#039;&#039;Raumplan&#039;&#039; in ihrem Werk umzusetzen. Andere Architekten wie [[Le Corbusier]] und Francis Jourdain entdecken das Werk von Adolf Loos durch seine in Frankreich übersetzten Schriften und integrieren sein Denken in ihre Werke: so zum Beispiel Jourdains Sessel in Form eines Kommas (Fauteuil „Virgule“), eine Variation des „Knieschwimmers“, eines von Loos‘ Lieblingssesseln, den man in fast allen seinen Innenräumen sehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dieser Anerkennung und der Internationalisierung seines Denkens während der Pariser Periode kann Loos in Paris, materiell gesehen, kaum überleben, obwohl er auf die Unterstützung seiner tschechoslowakischen Kontakte aus Brno und Prag zählen kann. 1924-1925 arbeitet er in Frankreich als Handelsvertreter für die in Brno ansässige Möbelfirma UP Zavody (uměleckoprůmyslové závody, kunstgewerbliche Ateliers) und als Herausgeber der zweisprachigen (tschechisch-deutsch) Zeitschrift Bytová Kultura (Wohnkultur), die Texte von – vor allem französischen – Autoren wie Le Corbusier, Marie Dormoy&amp;lt;ref&amp;gt;https://agorha.inha.fr/ark:/54721/16678264-26d1-44e8-ab66-9681ed50c97c&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[André Lurçat]] veröffentlicht. In diesem Sinne bedeutet Frankreich für Loos einen Einschnitt zwischen seiner ausschließlich in Wien verlaufenden Karriere vor dem Krieg und seinen letzten tschechoslowakischen Arbeiten am Anfang der 30er Jahre: er erreicht damit internationale Berühmtheit und wird für die junge Generation französischer – und tschechoslowakischer – Architekten zum unumgänglichen Theoretiker der Architektur der Moderne. So formuliert es schon 1913 Le Corbusier in einem Brief an Auguste Perret&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.academiedesbeauxarts.fr/auguste-perret&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Ich werde mich von nun an oft hinter Loos verstecken, wenn ich einen Boten mit der Überbringung meines Evangeliums beauftrage.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und externe Links==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
===Primärliteratur===&lt;br /&gt;
*Goblot, Germaine : « Adolf Loos ». In : Revue d’Allemagne, n° 49, 15 novembre 1931, p. 991–999.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « L’architecture et le style moderne ». In : Les Cahiers d’aujourd’hui, n° 2, décembre 1912, p. 82–92. &lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Ornement et crime ». In : Les Cahiers d’aujourd’hui, n° 5, juin 1913, p. 247–256. &lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Ornement et crime ». In : L’Esprit nouveau, n° 2, novembre 1920, p. 159–168.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Histoire d’un pauvre homme riche ». In : Les Cahiers d’aujourd’hui, n° 8, janvier 1922, p. 62–66.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « L’Inhumaine : Histoire féerique ». In : Neue Freie Presse, 29 juillet 1924, p. 9.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Ornement et crime ». In : L’Architecture vivante, printemps-été 1926.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Règles pour celui qui construit dans la montagne » et « Céramique ». In : Revue d’Allemagne, 15 novembre 1931, p. 1000–1009.&lt;br /&gt;
===Sekundärliteratur===&lt;br /&gt;
*Brunhammer, Yvonne : « Les années parisiennes d’Adolf Loos, 1922–1928 ». In : Vienne 1880–1938 : L’apocalypse joyeuse, sous la direction de Jean Clair. Paris : Centre Georges Pompidou 1986, p. 586–593.&lt;br /&gt;
*Meder, Iris : « Lilly Steiner und der Loos-Kreis in Paris ». In : Moderne auf der Flucht: Österreichische Künstler (und Künstlerinnen) in Frankreich 1938–1945, sous la direction d’Andrea Winklbauer. Vienne : Turia &amp;amp; Kant 2008, p. 113–127.&lt;br /&gt;
*Ottillinger, Eva : « Loos, Paris und die Jungen ». In : Wien-Paris: Van Gogh, Cézanne und Österreichs Moderne, 1880–1960, sous la direction d’Agnes Husslein-Arco. Vienne : Christian Brandstätter 2007, p. 319–327.&lt;br /&gt;
*Poulot, Cécile : « La migration artistique d’Adolf Loos à Paris : la recherche d’une nouvelle reconnaissance dans un foyer artistique cosmopolite ». In : Artistic Migration and Identity in Paris, 1870-1940, sous la direction de Federico Lazzaro et Steven Huebner. New York : Peter Lang 2020, p. 61–77.&lt;br /&gt;
*Poulot, Cécile : Adolf Loos, un architecte au carrefour de l’Europe. Paris : Hermann, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
Cécile Poulot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt von Hélène Belletto-Sussel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlinestellung: 14/03/2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{otherWiki|Adolf_Loos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Loos, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Category:Architekt*in]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Adolf Loos</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Loos.jpg||thumb|Adolf Loos (um 1920)]] Adolf Loos (* 10. Dezember 1870 in Brünn, † 23. August 1933 in Kalksburg bei Wien, heute Teil von Wien) ist vor allem als Wiener bzw. Prager Architekt bekannt, dabei vergisst die Historiographie die mit Frankreich geknüpften Verbindungen, insbesondere mit Paris, wo er sich zwischen 1923 und 1931 aufgehalten hat. Diese Pariser Periode, die laut dem Historiker Panayotis Tournikiotis&amp;lt;ref&amp;gt;Tournikiotis 2002, 293&amp;lt;/ref&amp;gt; „den wahren Traum seines Lebens“ darstellt, hat lange seine Laufbahn geprägt, sowie die der Menschen, mit denen er dort in Kontakt stand. Sie repräsentiert die Zeit, in der seine Theorien über die Architektur im Dialog mit den damals in der französischen Hauptstadt innovativ schaffenden Künstlerkreisen internationale Bedeutung gewannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Der 1870 in Brno (Brünn), einer tschechischen Stadt des österreich-ungarischen Reichs, geborene Adolf Loos ist als Architekt und Theoretiker berühmt: auch wenn der bedeutendste Teil seines Werks in den Wiener Jahren zwischen 1899 und 1923 entstanden ist, schreibt er bis zu seinem Lebensende zahlreiche Essays. Nach dem Zusammenbruch des österreichisch-ungarischen Reichs verlässt er Wien und hält sich in Frankreich und in Prag auf, wo er 1928 die Villa Müller erbaut, die damals in Bezug auf Raumplanung und Wohnkultur als vollendeter Ausdruck seines Denkens betrachtet wurde. &lt;br /&gt;
Seine gerne polemischen, weit verbreiteten Schriften haben das Denken in der Welt der Architektur des 20. Jahrhunderts stark geprägt: bald wird er als einer der Gründer der modernen Architektur, bald als der erste postmoderne Architekt betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:17 Adolf Loos, Wohnhaus Tristan Tzara, 15, Avenue Junot, Paris, 1925-26.JPG|thumb|left|Adolf Loos, Villa Tzara, 1925-1926]]Dass Loos sich 1923 in Paris niederlässt, entspricht einer gewissen Kontinuität im Werdegang dieses überzeugten Europäers, der Reisen als Anregung zu Neuentdeckungen und als Inspirationsquelle betrachtet – das erinnert an die im 18. Jahrhundert initiierte „Grand Tour“ der Künstlereliten. Anlässlich kurzer Reisen im ersten Jahrzehnt der 1900er Jahre hatte sich Loos schon in Südfrankreich und in den französischen Kolonien Nordafrikas aufgehalten: in seinen ersten Schriften kommt Frankreich exemplarische Bedeutung zu, ebenso wie England und den Vereinigten Staaten, im Gegensatz zu Österreich und dessen Hauptstadt, die er für altmodisch und provinziell hält. Entscheidend für den Entschluss, Wien im Alter von schon fünfzig Jahren zu verlassen, sind jedoch vielmehr seine Begegnungen mit französischen Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 macht er die Bekanntschaft des französischen Germanisten [[Marcel Ray]], der so wie er selbst an der von Eugenie Schwarzwald&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eugenie_Schwarzwald&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer engen Freundin Adolf Loos‘, geleiteten Mädchenschule unterrichtet. Loos unterrichtet dort Kunstgeschichte und benutzt die Räume der Schule für seinen eigenen Architekturunterricht, während Ray seinerseits Kurse für französische Literatur erteilt. Fast unmittelbar nach ihrer ersten Begegnung beschließt Ray, Adolf Loos für &#039;&#039;Les Cahiers d’aujourd’hui&#039;&#039; zu übersetzen, eine den zeitgenössischen Denkern gewidmete, deutlich international orientierte französische Zeitschrift: „Er ist der ‚modernste‘ Architekt in Europa. Er hat eine Menge interessante Ideen und Theorien (…)“, schreibt er seinem Freund Georges Besson&amp;lt;ref&amp;gt;https://maitron.fr/spip.php?article16607&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Chefredakteur der Zeitschrift. Die zwei ersten von Ray übersetzten Texte sind praktisch unveröffentlicht: 1912 „Stil und moderne Architektur“, 1910 nur zum Teil in der Berliner Zeitschrift &#039;&#039;Der Sturm&#039;&#039; veröffentlicht, aber vor allem 1913 „Ornament und Verbrechen“, bislang nur in der Form von in Wien, Prag, Berlin und München gehaltenen Vorträgen vorliegend. Diese beiden Texte sind heute immer noch Loos‘ berühmteste Schriften. „Ornament und Verbrechen“ gehört zu den großen „Klassikern“ der modernen Architektur, denn die Veröffentlichung hat zahlreiche Polemiken über die Architektur ausgelöst, die weit über den französischen Rahmen hinausgingen. Die Veröffentlichungen dieses Essays von Adolf Loos in französischen Architekturzeitschriften belegen seine Bedeutung: L’Esprit nouveau, die von [[Le Corbusier]] geleitete Zeitschrift, nimmt 1920 diesen Artikel wieder auf, sowie 1926 &#039;&#039;L’Architecture vivante&#039;&#039;, dann 1930 &#039;&#039;[[L&#039;Architecture d&#039;aujourd&#039;hui]]&#039;&#039;. 1931 interessieren Loos’ Texte auch die Germanistin [[Germaine Goblot]], die sie übersetzt und ein Porträt des Architekten für die Zeitschrift &#039;&#039;Allemagne d’aujourd’hui&#039;&#039; verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Publikationen und die in Wien geknüpften Verbindungen besitzt Loos ein gutes Netzwerk in Frankreich, so dass logischerweise das Projekt in ihm heranreift, sich in Frankreich niederzulassen, umso mehr als er zutiefst unter dem Mangel an offizieller Anerkennung leidet, und dies in einer Schaffensphase, in der seine beruflichen Beziehungen sich immer mehr verschlechtern. Diese Spannungen sind nichts Neues und reichen in die Zeit seiner Heimkehr aus den Vereinigten Staaten im Jahre 1897 zurück. Obwohl Loos in der österreichischen Hauptstadt viel erbaut hat (beinahe 70 Aufträge zwischen 1897 und 1918), wurden die von ihm realisierten Werke in der Öffentlichkeit oft negativ bewertet, so etwa 1910 die Fassade des gegenüber der Hofburg gelegenen Wohnhauses mit dem Geschäft Goldmann &amp;amp; Salatsch im Erdgeschoss, oder das abgestufte Flachdach der als Terrassenhaus konzipierten Villa Scheu. Und das Wichtigste: obwohl Loos zwischen 1918 und 1922 als Chefarchitekt für die Wiener Sozialwohnungen fungiert, gelingt es ihm nicht, eine Bewilligung zu erhalten für das Modell der Gartensiedlungen, das er entwickeln möchte, denn die Behörden entscheiden sich für den Bau von Wohnensembles gemäß dem Prinzip der dichten Besiedlung: da fasst der Architekt die Entscheidung zu kündigen und das Land zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:18 Adolf Loos, Herrensalon Kniže, 146, Avenue des Champs-Élysées, Paris, 1927-28 © Wien Museum.jpg|thumb||Adolf Loos, Herrensalon Kniže, 1927-1928]]Sowohl die Freundschaftsbande mit Ray als auch das Interesse, das ihm die Gruppe um die &#039;&#039;Cahiers d’aujourd’hui&#039;&#039; entgegenbringt, machen ihm den Anfang in Paris relativ leicht, und er wird sogar schon bei seiner Ankunft eingeladen, sich an der Ausstellung des „Salon d’automne“ zu beteiligen. Er wird offiziell von Francis Jourdain&amp;lt;ref&amp;gt;https://maitron.fr/spip.php?article88131&amp;lt;/ref&amp;gt; unterstützt, dem Sohn des Initiators des „Salon d’automne“, der ihn 1924 zum Sekretär ernennen lässt, und 1926 bekommt er wieder die Möglichkeit, sein Werk dort auszustellen, insbesondere das Modell eines Projekts für Josephine Baker&amp;lt;ref&amp;gt;https://maitron.fr/spip.php?article169473&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese französischen Ausstellungen, die ersten seiner Laufbahn, repräsentieren mächtige Verbreitungsmedien für das Denken von Adolf Loos. Die Rezeption ist geteilt und erinnert an die Polemiken, die schon die Veröffentlichung von Ornament und Verbrechen begleitet hatten: die einen kritisieren sein „Germanentum“ und seine internationalistische Dimension, die anderen loben seine Modernität und die Bereicherung für die junge französische Architektengeneration, z.B. Jourdain, Robert Mallet-Stevens&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mallet-stevens.paris/bio/&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch [[Gabriel Guévrékian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Ausstellungen wird Loos auch aufgefordert, Vorträge zu halten, was seinen Status als Theoretiker bestätigt: so wird er 1926 von der Gesellschaft für die Fremdsprachenförderung in Frankreich (SPLEF, &#039;&#039;Société pour la propagation des langues étrangères en France&#039;&#039;) in die Sorbonne eingeladen. Dort greift er eine Konferenz wieder auf, die er schon mehrere Male im alten Kaiserreich gehalten hatte, „Der Mensch mit den modernen Nerven“: mit dieser Apologie der amerikanischen Modernität erntet er einen großen Erfolg innerhalb der Gemeinschaft der ausländischen Künstler und Intellektuellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Ausstellungen, Vorträge und Publikationen Loos‘ Aufenthalt in Frankreich wie Meilensteine markieren und eine Tribüne zur Verbreitung seiner Theorien darstellen, bleiben die Aufträge spärlich. Loos erbaut in den Jahren 1926-1927 das Haus des Dichters [[Tristan Tzara]] und der Malerin Greta Knutson, Nr. 15 der avenue Junot im 18. Pariser Arrondissement&amp;lt;ref&amp;gt;https://pop.culture.gouv.fr/notice/memoire/AP56K001720&amp;lt;/ref&amp;gt;, und 1928 gestaltet er für das Ehepaar Hugo und [[Lilly Steiner]], schon in Wien seine Auftraggeber, das Haus für Herrenmode Knize auf den Champs-Elysées. Während das Modehaus auf zahlreichen von großen Fotografen realisierten Covers abgebildet wird, etwa Man Ray&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.centrepompidou.fr/fr/ressources/archive/yTdldhc&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Thérèse Bonnet&amp;lt;ref&amp;gt;https://bibliotheques-specialisees.paris.fr/collections-numerisees/recemment-numerise/therese-bonney-photographe-de-la-modernite&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://pop.culture.gouv.fr/notice/memoire/APBNN001909&amp;lt;/ref&amp;gt;, scheint die Villa die öffentliche Meinung zu spalten: Greta Knutson klagt über den Mangel an Komfort in ihrem Haus, und manche Freunde des Ehepaars bedauern, dass es so streng und düster wirkt. Die anderen Projekte, die uns von Ausstellungsmodellen oder Zeichnungen bekannt sind, gehen nicht über den Rahmen der Papierarchitektur hinaus: so das Haus von Josephine Baker, wobei man nicht weiß, ob diesem ein Auftrag zugrunde gelegen hat. Die geringe Zahl an Aufträgen erlaubt es Loos nicht, dauerhaft in Paris Fuß zu fassen, sodass er weiterhin in Wien und Prag als Architekt arbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines nur von kurzen Besuchen in Österreich und der Tschechoslowakei unterbrochenen Aufenthalts in Paris verkehrt Loos mit den osteuropäischen Künstlerkolonien und knüpft an die Gewohnheiten des Wiener gesellschaftlichen Lebens wieder an, indem er viel Zeit in den Cafés verbringt, zum Beispiel in Montparnasse (Dôme, Coupole, Bal Bullier), wo er die Kontakte mit seinen früheren Freunden, Beschützern und Anhängern wiederaufnimmt. Zu ihnen zählen [[Gabriel Guévrékian]], [[Jean Welz]], Zlatko Neumann&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.voglhofer.at/_rtf-voglhofer/CMS_fg49ba0c892c97c_orig_1016.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://pop.culture.gouv.fr/notice/memoire/AP72L002514&amp;lt;/ref&amp;gt;, Robert Mallet-Stevens oder auch [[Otto Bauer]], fünf Architekten, von denen der eine oder der andere in Wien gelebt hat, bevor er in Paris zu schaffen begann: ihre Arbeiten zeugen von Loos‘ Einfluss, insbesondere wenn es darum geht, den sogenannten &#039;&#039;Raumplan&#039;&#039; in ihrem Werk umzusetzen. Andere Architekten wie [[Le Corbusier]] und Francis Jourdain entdecken das Werk von Adolf Loos durch seine in Frankreich übersetzten Schriften und integrieren sein Denken in ihre Werke: so zum Beispiel Jourdains Sessel in Form eines Kommas (Fauteuil „Virgule“), eine Variation des „Knieschwimmers“, eines von Loos‘ Lieblingssesseln, den man in fast allen seinen Innenräumen sehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dieser Anerkennung und der Internationalisierung seines Denkens während der Pariser Periode kann Loos in Paris, materiell gesehen, kaum überleben, obwohl er auf die Unterstützung seiner tschechoslowakischen Kontakte aus Brno und Prag zählen kann. 1924-1925 arbeitet er in Frankreich als Handelsvertreter für die in Brno ansässige Möbelfirma UP Zavody (uměleckoprůmyslové závody, kunstgewerbliche Ateliers) und als Herausgeber der zweisprachigen (tschechisch-deutsch) Zeitschrift Bytová Kultura (Wohnkultur), die Texte von – vor allem französischen – Autoren wie Le Corbusier, Marie Dormoy&amp;lt;ref&amp;gt;https://agorha.inha.fr/ark:/54721/16678264-26d1-44e8-ab66-9681ed50c97c&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[André Lurçat]] veröffentlicht. In diesem Sinne bedeutet Frankreich für Loos einen Einschnitt zwischen seiner ausschließlich in Wien verlaufenden Karriere vor dem Krieg und seinen letzten tschechoslowakischen Arbeiten am Anfang der 30er Jahre: er erreicht damit internationale Berühmtheit und wird für die junge Generation französischer – und tschechoslowakischer – Architekten zum unumgänglichen Theoretiker der Architektur der Moderne. So formuliert es schon 1913 Le Corbusier in einem Brief an Auguste Perret&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.academiedesbeauxarts.fr/auguste-perret&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Ich werde mich von nun an oft hinter Loos verstecken, wenn ich einen Boten mit der Überbringung meines Evangeliums beauftrage.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und externe Links==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
===Primärliteratur===&lt;br /&gt;
*Goblot, Germaine : « Adolf Loos ». In : Revue d’Allemagne, n° 49, 15 novembre 1931, p. 991–999.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « L’architecture et le style moderne ». In : Les Cahiers d’aujourd’hui, n° 2, décembre 1912, p. 82–92. &lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Ornement et crime ». In : Les Cahiers d’aujourd’hui, n° 5, juin 1913, p. 247–256. &lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Ornement et crime ». In : L’Esprit nouveau, n° 2, novembre 1920, p. 159–168.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Histoire d’un pauvre homme riche ». In : Les Cahiers d’aujourd’hui, n° 8, janvier 1922, p. 62–66.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « L’Inhumaine : Histoire féerique ». In : Neue Freie Presse, 29 juillet 1924, p. 9.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Ornement et crime ». In : L’Architecture vivante, printemps-été 1926.&lt;br /&gt;
*Loos, Adolf : « Règles pour celui qui construit dans la montagne » et « Céramique ». In : Revue d’Allemagne, 15 novembre 1931, p. 1000–1009.&lt;br /&gt;
===Sekundärliteratur===&lt;br /&gt;
*Brunhammer, Yvonne : « Les années parisiennes d’Adolf Loos, 1922–1928 ». In : Vienne 1880–1938 : L’apocalypse joyeuse, sous la direction de Jean Clair. Paris : Centre Georges Pompidou 1986, p. 586–593.&lt;br /&gt;
*Meder, Iris : « Lilly Steiner und der Loos-Kreis in Paris ». In : Moderne auf der Flucht: Österreichische Künstler (und Künstlerinnen) in Frankreich 1938–1945, sous la direction d’Andrea Winklbauer. Vienne : Turia &amp;amp; Kant 2008, p. 113–127.&lt;br /&gt;
*Ottillinger, Eva : « Loos, Paris und die Jungen ». In : Wien-Paris: Van Gogh, Cézanne und Österreichs Moderne, 1880–1960, sous la direction d’Agnes Husslein-Arco. Vienne : Christian Brandstätter 2007, p. 319–327.&lt;br /&gt;
*Poulot, Cécile : « La migration artistique d’Adolf Loos à Paris : la recherche d’une nouvelle reconnaissance dans un foyer artistique cosmopolite ». In : Artistic Migration and Identity in Paris, 1870-1940, sous la direction de Federico Lazzaro et Steven Huebner. New York : Peter Lang 2020, p. 61–77.&lt;br /&gt;
*Poulot, Cécile : Adolf Loos, un architecte au carrefour de l’Europe. Paris : Hermann, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autor==&lt;br /&gt;
Cécile Poulot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt von Hélène Belletto-Sussel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlinestellung: 14/03/2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{otherWiki|Adolf_Loos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Loos, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Category:Architekt*in,Person]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Decaf-de:Über decaf-de</title>
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		<updated>2025-05-27T12:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Weiterleitungsziel von MediaWiki nach Hauptseite geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<title>Decaf-de:Über decaf-de</title>
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		<updated>2025-05-27T12:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Weiterleitungsziel von MediaWiki:Hauptseite nach MediaWiki geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<title>Decaf-de:Über decaf-de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Weiterleitung nach MediaWiki:Hauptseite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Medieninhaber und Herausgeber:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef-Hirn-Straße 5, 10. Stock &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Kontakt-Person: Maria Piok (maria.piok@uibk.ac.at)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Technik: Ulrich Lobis (ulrich.lobis@uibk.ac.at)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Medieninhaber und Herausgeber:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Kontakt-Person: Maria Piok (maria.piok@uibk.ac.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik: Ulrich Lobis (ulrich.lobis@uibk.ac.at)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-01-22T16:54:24Z</updated>

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&lt;div&gt;== Lexikon des österreichisch-französischen Kulturaustauschs – Dictionnaire des échanges culturels Autriche-France ==&lt;br /&gt;
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DECAF ist ein biographisches und prosopographisches Lexikon zu Personen, Institutionen und Ereignissen des Kulturaustausches zwischen Österreich und Frankreich von 1740 bis zur Gegenwart. Es bietet Informationen zu den Bereichen Literatur, Theater, Musik und Kunst. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Akteur:innen, die über verschiedene Formen der Vermittlung zum gegenseitigen Kulturtransfer beigetragen haben. Die Lexikoneinträge ermöglichen einen differenzierten und disziplinenübergreifenden Blick auf dynamische Prozesse der gegenseitigen Rezeption, Inspiration und Durchdringung und zeigen, dass Kulturen nicht in sich geschlossene Einheiten sind, sondern seit jeher vom grenzüberschreitenden Austausch leben. &lt;br /&gt;
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DECAF wird laufend ergänzt, vervollständigt und übersetzt. Derzeit liegen viele Einträge nur für das französisch- oder deutschsprachige Lexikon vor: Die Texte sind aber verlinkt, sodass Sie die Möglichkeit haben, einen Eintrag in der jeweils anderen Sprache zu lesen.&lt;br /&gt;
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		<updated>2024-05-10T12:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lexikon des österreichisch-französischen Kulturaustauschs – Dictionnaire des échanges culturels Autriche-France ==&lt;br /&gt;
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DECAF ist ein biographisches und prosopographisches Lexikon zu Personen, Institutionen und Ereignissen des Kulturaustausches zwischen Österreich und Frankreich von 1740 bis zur Gegenwart. Es bietet Informationen zu den Bereichen Literatur, Theater, Musik und Kunst. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Akteur:innen, die über verschiedene Formen der Vermittlung zum gegenseitigen Kulturtransfer beigetragen haben. Die Lexikoneinträge ermöglichen einen differenzierten und disziplinenübergreifenden Blick auf dynamische Prozesse der gegenseitigen Rezeption, Inspiration und Durchdringung und zeigen, dass Kulturen nicht in sich geschlossene Einheiten sind, sondern seit jeher vom grenzüberschreitenden Austausch leben. &lt;br /&gt;
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		<updated>2024-05-10T12:01:19Z</updated>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<updated>2024-01-19T12:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Die Seite wurde neu angelegt: „Lilly (von) Sauter (* 19. Juni 1913 in Wien, † 7. März 1972 in Schloss Ambras bei Innsbruck) war promovierte Kunsthistorikerin und vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu ihrem Tod 1972 eine wichtige Persönlichkeit im Tiroler Kulturleben, deren Wirken besonders im Bereich der Kulturvermittlung von großer Bedeutung war.  Lilly von Sauter, Quelle Brenner-Archiv  ==Leben und Werk==  Lilly Sauter, geborene Juliane Pleschner, hat i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lilly (von) Sauter (* 19. Juni 1913 in Wien, † 7. März 1972 in Schloss Ambras bei Innsbruck) war promovierte Kunsthistorikerin und vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu ihrem Tod 1972 eine wichtige Persönlichkeit im Tiroler Kulturleben, deren Wirken besonders im Bereich der Kulturvermittlung von großer Bedeutung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sauter.jpg|mini|Lilly von Sauter, Quelle Brenner-Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Werk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly Sauter, geborene Juliane Pleschner, hat ihr Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Wien – nach Studienaufenthalten in London, Rom, Regensburg und Paris – 1936 mit einer Dissertation über „Die Tapisserien der &#039;Scuola nova&#039;. Ein Beitrag zur Problematik der Raffael-Nachfolge“ abgeschlossen. Im selben Jahr heiratete sie den Tiroler Ingenieur Heinz von Sauter-Riedenegg und übersiedelte mit ihm nach Berlin, während des Zweiten Weltkriegs ließ sich die Familie in Seefeld nieder, danach hatte sie ihren Wohnsitz in Seefeld und Innsbruck.&lt;br /&gt;
Schon in jungen Jahren hat Lilly Sauter-Pleschner ihr Interesse für die französische Kultur entdeckt und gepflegt und gleichzeitig noch vor dem Beginn ihres Studiums in Wien auch die französische Universitäts-Aufnahmsprüfung absolviert. 1932 verbrachte sie mehrere Wochen in Paris, wo ihr Onkel Alfred Grünberger österreichischer Botschafter war, wo sie mit dem dort lebenden österreichischen Künstler Oskar Kokoschka bekannt geworden ist und die französische Malerei der „klassischen Moderne“ entdeckt hat. Zu ihrem engen Freundeskreis (und späterem „Netzwerk“) gehört seit ihrer Studienzeit auch der namhafte Kunsthistoriker Ernst Gombrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1945-1955 hat die französische Besatzung in Tirol und Vorarlberg u.a. eine intensive Kulturarbeit betrieben, über die Lilly Sauter als Kunstkritikerin berichtet hat, ehe sie selbst, von 1950 bis 1958, als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Französischen Kulturinstituts in Innsbruck, das 1946 eröffnet worden war, aktiv in diesen Vermittlungsprozess eingebunden war. Maurice Besset, der Direktor des Instituts, hat sie damals als seine „Ausstellungsfachfrau“ bezeichnet. Doch auch vor und nach dieser institutionnellen Funktion, hat Sauter durch ihre Zeitungsartikel, Ausstellungs- und Katalogtexte, ihre Hörfunk-Sendungen und ihre Übersetzungen wesentlich zur Rezeption französischer Kunst und Literatur in Österreich (und Deutschland) beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre kulturelle Vermittlertätigkeit begann Lilly Sauter kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Kulturredakteurin der Tiroler Nachrichten (TN), Mitarbeiterin der Salzburger Nachrichten (SN), des Wiener Kurier und der christlichen Wochenzeitung Die Furche, sowie als Mitarbeiterin des „Österreichischen Rundfunks – Studio Tirol“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kunstkritischen Arbeiten von Lilly Sauter lassen die Schwierigkeiten erkennen, nach dem Zweiten Weltkrieg besonders dem Tiroler Publikum zeitgenössische Kunst aus Frankreich näherzubringen: den Anfang machte sie anlässlich der Ausstellung Chefs d&#039;oeuvres du Musée d&#039;art Moderne de Paris, mit der das Französische Kulturinstitut in Innsbruck im Juli 1946 eröffnet wurde und in der u.a. Werke von Matisse, Bonnard, Dufy und Léger zu sehen waren; im Gegensatz zur reservierten bis ablehnenden Reaktion der übrigen Presse, versuchte Sauter durch Informationen über den Kontext und die Entwicklung der „Klassischen Moderne“ das Publikum mit pädagoischem Einfühlungsvermögen an die Werke der bis dahin in Österreich noch nie ausgestellten Künstler heranzuführen. Gleiches gilt für die Ausstellung Wotruba – Léger – Matisse – Rouault im Mai 1950 anlässlich der Präsentation der vom Verlag der Zeitschrift Verve diesen drei franzosischen Malern gewidmeten Kunstbücher im Institut Français. 51 Lithografien dieser Künstler wurden durch zehn Kleinplastiken des österreichischen Bildhauers Fritz Wotruba ergänzt. Diese Schau hatte damalis in Innsbruck große Aufregung ausgelöst: von „Zeichnungen von Irrsingen“ (Tiroler Tageszeitung, 9.5.1950) war die Rede, in der Kirche wurde gegen den Besuch der Ausstellung gepredigt und gegen Direktor Besset eine Klage wegen „Gefährdung der Sittlichkeit der Jugend“ eingereicht. Mit ihrem Artikel in den Tiroler Nachrichten (13. 5. 1950) versuchte Lilly Sauter, auch hier notwendige Aufklärungsarbeit zu leisten. Eine solche hatte sie bereits drei Jahre vorher, 1947, mit der Verteidigung des österreichischen Malers Max Weiler (1910-2001) und seiner Fresken in der Theresien-Kirche auf der Hungerburg, einem Stadtteil Innsbucks, unternommen (Tiroler Nachrichten, 13.12.1947).&lt;br /&gt;
Ihre der modernen Kunst aufgeschlossenen und sachkundigen Artikel in der Tagespresse dürften letztlich auch der Grund für ihre Anstellung am Institut Français gewesen sein. In dieser Funktion hat sie die jungen einheimischen / österreichischen Talente erkannt und gefördert: organisatorisch durch die Veranstaltung von Ausstellungen im Französischen Kulturinstitut, z. B. 1952 Franz Lettners während einer Tunisreise entstandene Arbeiten, sowie durch die Vermittlung von Stipendien und Studienreisen. Ein Ergebnis dieser Tätigkeit war im November 1957 die Schau Reiseeindrücke Tiroler Künstler in Frankreich, in der Werke von Fritz Berger, Wilfried Kirschl, Eduard Klell, Franz Krautgasser, Friedbert Scharfetter, Franz Schunbach, Anton Tiefenthaler und Max Weiler zu sehen waren; publizistisch durch ihre zahleichen Zeitungsartikel, Ausstellungstexte und Katalogvorworte, die durch ihre klare Darstellung dem Leser das Werk des jeweiligen Künstlers erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 hat sie die Sekretariatsgeschäfte für die internationale Ausstellung Europäische Kunst um 1400 im Kunsthistorischen Museum in Wien übernommen, 1962 wurde sie Kustodin der Sammlungen des Kunsthistorischen Museums auf Schloss Ambras; in dieser Funktion ist ihr u.a. die Wiederentdeckung der „Kunst- und Wunderkammer“ und die Einführung der Ambraser Schlosskonzerte zu verdanken.&lt;br /&gt;
1964 hat sie an der Ausstellung Vienne à Versailles in Paris mitgearbeitet, für ihre Leistungen im Sinne des österreichisch-französischen Kulturaustausches wurde sie mit dem „Ordre des Arts et des Lettres“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In enger Verbindung mit Lilly Sauters Anliegen, zwischen den Kulturen zu vermitteln, steht ihre Tätigkeit als Übersetzerin. Zwischen 1946 und 1971 hat Sauter rund dreißig Bücher und zahlreiche Artikel aus dem Französischen und Englischen übersetzt. So hat sie u.a. dem österreichischen (und deutschen) Publikum Werke / Texte von Louis Aragon, Honoré de Balzac, Paul Claudel, Romain Gary, André Gide, Joseph Kessel, François Mauriac, Charles Péguy und Jacques Pérvert (wieder) zugänglich gemacht, aber auch Fachbücher (die bei Rowohlt erschienenen Bände über Jean-Paul Sartre, 1955, und über Antoine de Saint-Exupéry, 1956) und Biografisches (die Autobiografie von Le Corbusier und eine Monografie über Le Corbusier von Maurice Besset) übersetzt. Zwar hat sie keine Theorie der Übersetzung entwickelt, aber in einem Vortrag auf dem 5. Internationalen Kongress deutschsprachiger Schriftsteller im Oktober 1959 in Meran die Frage gestellt : „Kann man noch alleine übersetzen ?“ (so der Titel ihres Vortrags). Sauter geht darin zuerst auf die editorischen Zwänge ein, die oft materiellen Entscheidungen gegenüber den ästhetischen den Vorrang gäben, spricht sich für „mehrhändige“ Übersetzungen aus und beschäftigt sich mit der Frage nach der richtigen Balance zwischen der Treue zum Original und der Gefahr der „Vergewaltigung“ der Zielsprache. In ihrer Praxis war es niemals nur das ‚Was‘, sondern immer auch das ‚Wie‘ der unverwechselbaren sprachlichen Form einer Vorlage, das Lilly Sauter in die Übersetzung hinübergerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der von Lilly Sauter übersetzten Bücher sind in deutschen (nur wenige in österreichischen) Verlagen erschienen, für die sie auch als Lektorin und literarische Beraterin tätig war (zum Beispiel für die Münchner Verlage Piper und Desch).&lt;br /&gt;
Wenn Sauters Übersetzertätigkeit doch auch für die österreichische Rezeption französischer Literatur als relevant betrachtet werden kann, dann weil sie die von ihr&lt;br /&gt;
übersetzten Autoren und Werke auch „medial“ begleitet hat (Lesungen, Vorträge, Radiosendungen … etc.). Aus der Fülle der „begleitenden Veranstaltungen“ seien hier nur&lt;br /&gt;
erwähnt : die mit dem Vorarlberger Künstler und Kritiker Claus Pack organisierte Aufführung von François Mauriacs Keiner wird genug geliebt im Theater für Vorarlberg in Bregenz im Oktober 1955, die zwei Hörfunk-Sendungen über Mauriac (1959 – à vérifier – und 1968) und die „dramatisierte“ Lesung des Romans Les Racines du ciel von Romain Gary im Französischen Kulturinstitut (u.a. mit dem damals schon berühmeten Burgschauspieler Walter Reyer) anlässlich des Erscheinens ihrer Übersetzung Die&lt;br /&gt;
Wurzeln des Himmels (München, Piper, 1958).&lt;br /&gt;
Die ersten Übersetzungen von Lilly Sauter (Texte von Louis Aragon und des Résistance- Schriftstellers François Vernet) sind in der 1946 gegründeten Zeitschrift Wort und Tat erschienen. Sauter war gemeinsam mit Marc Bourgeois (einem der frz. Kulturverantwortlichen während der Besatzungszeit) Mitherausgeberin der ersten drei Nummern dieser von der französischen Besatzung finanzierten Zeitschrift mit internationalem und interdisziplinärem Charakter. Diese ersten drei Nummern wiesen als Erscheinungsorte „Innsbruck, Wien, Paris“ aus, ab der vierten Nummer wurde Innsbruck durch Mainz ersetzt, nach der zehnten Nummer wurde die Zeitschrift auf finanziellen Gründen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihres Engagement in der Organisation des Kulturaustausches zwischen Österreich und Frankreich und ihren zahlreichen Übersetzungen hat Lilly Sauter auch ein persönliches literarisches Werk geschaffen. Es besteht aus Lyrik (u.a. die Gedichtbände Spiegel des Herzens, 1948, Zum Himmel wächst das Feld, 1973), darunter zahlreiche « Kunstgedichte », die spürbar von ihren Aufenthalten in Paris und von der Auseinandersetzung mit der französischen Malerei inspiriert sind, Kurzprosa und Erzählungen, dem 1951 erschienenen Roman Ruhe auf der Flucht&amp;lt;ref&amp;gt;Lilly Sauter, &#039;&#039;Ruhe auf der Flucht&#039;&#039;, Innsbruck, Österreichische Verlagsanstalt, 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der vor biblischem Hintergrund die Geschichte einer Flüchtlingsfamilie im Nachkriegstirol erzählt und ein Zitat aus Jean Giraudoux&#039; Theaterstück La Guerre de Troie n&#039;aura pas lieu aufnimmt : « Une minute de paix est bon à prendre », sowie der 1957 veröffentlichen Novelle « Mondfinsternis&amp;lt;ref&amp;gt;Lilly Sauter, &#039;&#039;Mondfinsternis&#039;&#039;, Gütersloh, C. Bertelsmann Verlag, 1957 ; Innsbruck, Haymonverlag, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;» , die stark von ihrem Interesse für die Malerei geprägt ist und als eine indirekte Hommage an Georges Braque (der fiktive Maler, um den sich die Geschichte dreht, heisst Georg Prack!)&amp;lt;ref&amp;gt;Dans un article consacré au travail de Sauter dans le domaine de l’art, Verena Zankl voit dans le dénouement de la nouvelle une influence de Braque à propos du rapport entre l’art et la vie, entre l’œuvre finie et sa gestation, entre les secrets de l’art et ceux de la poésie… et même un rapport intertextuel avec des aphorismes de Braque publiés en allemand en 1953 sous le titre &#039;&#039;Der Tag und die Nacht&#039;&#039; Voir Verena Zankl, « “Im Mittelpunkt eines magischen Kreises” : Die Kunst- und Literaturvermittlerin Lilly Sauter (1913-1972) und ihre Rolle im französisch-österreichischen Kulturtransfer nach 1945 », p. 371-403, in Sandra Unterweger, Roger Vorderegger, Verena Zankl (dir.), &#039;&#039;Bonjour Autriche : Literatur und Kunst in Tirol und Vorarlberg 1945-1955&#039;&#039;, Innsbruck, Vienne, Bozen (Bolzano), Studienverlag, 2010, p. 395 ; il n’est sans doute pas anodin que le peintre – fictif – autour duquel est construit l’intrigue s’appelle Georg Prack.&amp;lt;/ref&amp;gt; gelesen werden kann. Dazu kommen zahlreiche Arbeiten für den Hörfunk : Übersetzung und Bearbeitung von Texten u.a. von Bernanos, Gary, Gide, Paul Guimard, Mauriac, Malraux, und die Hörfunkbearbeitung eigener Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstgedichte und Kunstkritik machen den geistigen Hintergrund der Schriftstellerin deutlich. Besonders Picasso, Braque und Léger haben einen starken Eindruck auf die&lt;br /&gt;
Lyriker ausgeübt. Auch die zum Teil abstrakte Verarbeitung religiöser Themen bei Alfred Manessier und Georges Rouault hat Spuren hinterlassen. Die Freude an der Form und die Freude an der Farbe haben in ihr ausgelöst, was uns heute aus ihren Gedichten anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christine Riccabona: Lilly von Sauter (1913–1972). Schriftstellerin und Vermittlerin zwischen Menschen, Sprachen und Kulturen, &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv&#039;&#039;, Nr. 24–25, 2005–06, S. 197–211 ([https://ulb-dok.uibk.ac.at/miba/periodical/titleinfo/1746614 Link auf UB Innsbruck])&lt;br /&gt;
* Jean-Marc Terrasse, Barbara Porpaczy: Das Institut Français ist 50 Jahre alt. L&#039;Institut Français d&#039;Innsbruck : 50 Jahre gemeinsame Arbeit, Innsbruck: Frz. Kulturinstitut, 1997.&lt;br /&gt;
*Verena Zankl: „Im Mittelpunkt eines magischen Kreises“. Die Kunst- und Literaturvermittlerin Lilly Sauter (1913–1972) und ihre Rolle im französisch-österreichischen Kulturtransfer nach 1945“, in: Sandra Unterweger / Roger Vorderegger / Verena Zankl (Hg.): Bonjour Autriche. Literatur und Kunst in Tirol und Vorarlberg 1945–1955. Innsbruck, Wien, Bozen 2010 (= Edition Brenner-Forum 5), S. 371–403.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{otherWiki|Lilly_von_Sauter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Author==&lt;br /&gt;
Karl Zieger&lt;/div&gt;</summary>
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