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			<title>Recherches Germaniques</title>
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			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:27:33 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Hannah</dc:creator>
			<comments>https://decaf-de.literaturtirol.at/wiki/Diskussion:Recherches_Germaniques</comments>
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			<title>Arthur Schnitzler</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Rezeption von Schnitzlers Werken in Frankreich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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In Einzelausgaben sind mehrere Prosawerke Schnitzlers im Buchhandel verfügbar: u.a. &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Else&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vienne au crépuscule&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thérèse. Chronique d’une vie de femme&amp;#039;&amp;#039;, der Novellenband &amp;#039;&amp;#039;La Pénombre des âmes&amp;#039;&amp;#039; und, vor allem, &amp;#039;&amp;#039;Traumnovelle&amp;#039;&amp;#039;, von der es drei verschiedene Übersetzungen gibt, und zwar jene von Dominique Auclères aus dem Jahr 1953 (&amp;#039;&amp;#039;Rien qu’un rêve&amp;#039;&amp;#039;, die u.a. 1999 von den éditions Pocket gemeinsam mit dem Drehbuch des Films &amp;#039;&amp;#039;Eyes wide shut&amp;#039;&amp;#039; von Stanley Kubrick&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.filmportal.de/person/stanley-kubrick_5ab2e5a6edf543f799fff56c605a8b4d&amp;lt;/ref&amp;gt; wiederaufgelegt wurde), &amp;#039;&amp;#039;La Nouvelle rêvée&amp;#039;&amp;#039; (Philippe Forget, 1991) und &amp;#039;&amp;#039;Double rêve&amp;#039;&amp;#039; (Pierre Deshusses&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.babelio.com/auteur/Pierre-Deshusses/91534&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2010, die 2014 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle de rêve&amp;#039;&amp;#039; für die französische Version der „Graphic Novel“ von Jakob Hinrichs&amp;lt;ref&amp;gt;http://illustration.jakobhinrichs.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet wurde). Zu nennen sind auch zwei Bände Aphorismen, übersetzt von Pierre Deshusses: &amp;#039;&amp;#039;Relations et solitudes&amp;#039;&amp;#039; (1988, 1991) und &amp;#039;&amp;#039;La Transparence impossible&amp;#039;&amp;#039; (1990, 1992).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zwar wird Schnitzler – im Gegensatz zu Zweig – nicht die Ehre zuteil, in die prestigeträchtige Reihe der „Pléiade“ aufgenommen zu werden, immerhin ist aber eine von Brigitte Vergne-Cain&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.babelio.com/auteur/Brigitte-Vergne-Cain/63628&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gérard Rudent&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.babelio.com/auteur/Gerard-Rudent/97012&amp;lt;/ref&amp;gt; editierte und kommentierte zweibändige Ausgabe der erzählenden Schriften Schnitzlers, &amp;#039;&amp;#039;Romans et nouvelles&amp;#039;&amp;#039;, 1994 und 1996 in der Reihe „La Pochothèque“ zu erwähnen. 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			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:04:02 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Hannah</dc:creator>
			<comments>https://decaf-de.literaturtirol.at/wiki/Diskussion:Arthur_Schnitzler</comments>
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