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	<title>Arthur Schnitzler - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Hannah: /* Die Rezeption von Schnitzlers Werken in Frankreich */</title>
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In Einzelausgaben sind mehrere Prosawerke Schnitzlers im Buchhandel verfügbar: u.a. &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Else&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vienne au crépuscule&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thérèse. Chronique d’une vie de femme&amp;#039;&amp;#039;, der Novellenband &amp;#039;&amp;#039;La Pénombre des âmes&amp;#039;&amp;#039; und, vor allem, &amp;#039;&amp;#039;Traumnovelle&amp;#039;&amp;#039;, von der es drei verschiedene Übersetzungen gibt, und zwar jene von Dominique Auclères aus dem Jahr 1953 (&amp;#039;&amp;#039;Rien qu’un rêve&amp;#039;&amp;#039;, die u.a. 1999 von den éditions Pocket gemeinsam mit dem Drehbuch des Films &amp;#039;&amp;#039;Eyes wide shut&amp;#039;&amp;#039; von Stanley Kubrick&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.filmportal.de/person/stanley-kubrick_5ab2e5a6edf543f799fff56c605a8b4d&amp;lt;/ref&amp;gt; wiederaufgelegt wurde), &amp;#039;&amp;#039;La Nouvelle rêvée&amp;#039;&amp;#039; (Philippe Forget, 1991) und &amp;#039;&amp;#039;Double rêve&amp;#039;&amp;#039; (Pierre Deshusses&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.babelio.com/auteur/Pierre-Deshusses/91534&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2010, die 2014 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle de rêve&amp;#039;&amp;#039; für die französische Version der „Graphic Novel“ von Jakob Hinrichs&amp;lt;ref&amp;gt;http://illustration.jakobhinrichs.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet wurde). Zu nennen sind auch zwei Bände Aphorismen, übersetzt von Pierre Deshusses: &amp;#039;&amp;#039;Relations et solitudes&amp;#039;&amp;#039; (1988, 1991) und &amp;#039;&amp;#039;La Transparence impossible&amp;#039;&amp;#039; (1990, 1992).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zwar wird Schnitzler – im Gegensatz zu Zweig – nicht die Ehre zuteil, in die prestigeträchtige Reihe der „Pléiade“ aufgenommen zu werden, immerhin ist aber eine von Brigitte Vergne-Cain&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.babelio.com/auteur/Brigitte-Vergne-Cain/63628&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gérard Rudent&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.babelio.com/auteur/Gerard-Rudent/97012&amp;lt;/ref&amp;gt; editierte und kommentierte zweibändige Ausgabe der erzählenden Schriften Schnitzlers, &amp;#039;&amp;#039;Romans et nouvelles&amp;#039;&amp;#039;, 1994 und 1996 in der Reihe „La Pochothèque“ zu erwähnen. 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		<author><name>Hannah</name></author>
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		<title>Hannah am 26. August 2026 um 12:33 Uhr</title>
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Von Freund und Förderer zu Verräter und Jugenderinnerung“, Studia Austriaca (Milano), 32, 2024, S. 5–42&amp;lt;/ref&amp;gt; der zu dieser Zeit als Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in Paris lebt, zu verdanken haben: es handelt sich um „Emplettes de Noël“, eine Szene aus dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Anatol&amp;#039;&amp;#039;, („Weihnachtseinkäufe“), in der Mai-Juni-Nummer 1894 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;L’Idée libre&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Henri Albert&amp;lt;ref&amp;gt;https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=nid%3D118817477&amp;lt;/ref&amp;gt;, und um die Novelle &amp;#039;&amp;#039;Mourir&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Sterben&amp;#039;&amp;#039;, 1894] die in der Übersetzung von Gaspard Vallette zuerst im Mai und Juni 1895 in der Genfer Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Semaine littéraire&amp;#039;&amp;#039; und ein Jahr darauf in Buchform bei Payot in Lausanne und Perrin in Paris erscheint. Vor dem Ersten Weltkrieg erscheinen noch mehrere Novellen und Einakter im Feuilleton von Tageszeitungen oder in Literaturzeitschriften,&amp;lt;ref&amp;gt;Details dazu bei Zieger, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; und es sind auch einige Theateraufführungen zu verzeichnen, unter anderen im „Théâtre Antoine“ 1902 &amp;#039;&amp;#039;La Compagne&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Die Gefährtin&amp;#039;&amp;#039;, 1899] übersetzt von Maurice Vaucaire&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leonore.archives-nationales.culture.gouv.fr/ui/notice/368018&amp;lt;/ref&amp;gt;, und 1903 &amp;#039;&amp;#039;Le Perroquet vert&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Der grüne Kakadu&amp;#039;&amp;#039;, 1899] in der Übersetzung von Stéphane Epstein&amp;lt;ref&amp;gt; 	https://d-nb.info/gnd/116517220&amp;lt;/ref&amp;gt; und Émile Lutz, sowie 1912 &amp;#039;&amp;#039;Les derniers masques&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Die letzten Masken&amp;#039;&amp;#039;, 1902] übersetzt von Maurice Rémon&amp;lt;ref&amp;gt;https://explore.gnd.network/gnd/116436840&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Buchform publiziert der Verlag Stock 1912 &amp;#039;&amp;#039;La Ronde&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Maurice Rémon und Wilhelm Bauer, und 1913 &amp;#039;&amp;#039;Anatole&amp;#039;&amp;#039; (Maurice Rémon und Maurice Vaucaire). Dieses im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zunehmende Interesse in Frankreich findet mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs ein jähes Ende, nach 1918 wird es einige Jahre brauchen, um es wieder zu erwecken.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die ersten Übersetzungen ins Französische dürfte Schnitzler seinem Freund Paul Goldmann&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Special:URIResolver/?curid=25489&amp;lt;/ref&amp;gt; (1865-1935),&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Freundschaft zwischen Goldmann und Schnitzler siehe Laura Untner, „Paul Goldman und Arthur Schnitzler. 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Der erste Erfolg ist (davor) aber die von Zuckerkandl vermittelte Veröffentlichung der Monolognovelle &#039;&#039;Fräulein Else&#039;&#039; (1924), die in der Übersetzung von Clara Katharina Pollaczek 1926 im Verlag Stock erscheint und schon 1929 und 1932 wiederaufgelegt wird. Neben einer Neuübersetzung von &#039;&#039;Mourir&#039;&#039; durch Alzir Hella und Olivier Bournac (1925 bei F. Rieder) und den ersten französischen Versionen bei Attinger (Neuchâtel, Paris) von &#039;&#039;Madame Beate et son fils&#039;&#039; (&#039;&#039;Frau Beate und ihr Sohn&#039;&#039;, 1913) 1929 von Hella/Bournac und &#039;&#039;Le Retour de Casanova&#039;&#039; (&#039;&#039;Casanovas Heimfahrt&#039;&#039;, 1918) 1930 von  Maurice Rémon übersetzt, hat vor allem die von Suzanne Clauser besorgte Übersetzung des Romans &#039;&#039;Therese. Chronik eines Frauenlebens&#039;&#039; (1928) Interesse erregt: Sie erscheint 1931 in der Reihe „Collections des Maîtres de la littérature étrangère“ im namhaften Verlag Albin Michel mit einem Vorwort des Kunsthistorikers Louis Gillet&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.academie-francaise.fr/les-immortels/louis-gillet&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem gelingt es Clauser, eine beachtliche Anzahl von Erzählungen und Novellen in Zeitschriften wie &#039;&#039;Gringoire&#039;&#039;, &#039;&#039;Candide&#039;&#039; und &#039;&#039;Revue de France&#039;&#039; unterzubringen (Publikationen, die übrigens interessanterweise dem „nationalen“ Lager zuzuordnen sind) und bei Stock zwei Novellenbände herauszubringen: &#039;&#039;La Pénombre des âmes&#039;&#039; (1929 mit einem Vorwort des Germanisten Félix Bertaux&amp;lt;ref&amp;gt;https://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb11891637s&amp;lt;/ref&amp;gt;) und &#039;&#039;L’Appel des ténèbres&#039;&#039; (&#039;&#039;Flucht in die Finsternis&#039;&#039; [1931] 1932 mit einem Vorwort von [[Paul Géraldy]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[File:10F475FB-preview.jpg|left|thumb|Arthur Schnitzler mit Suzanne Clauser und Olga Schnitzler (1931)]]Nach dem Ersten Weltkrieg sind es zuerst seine Prosawerke, mit denen Schnitzler wieder ein französischsprachiges Publikum findet, und das vor allem dank der Vermittlertätigkeit von Berta Zuckerkandl und, später, von Suzanne Clauser; Letzterer überträgt Schnitzler in einer testamentarischen Bestimmung die Vollmacht über alle „französischen Angelegenheiten“. Der erste Erfolg ist (davor) aber die von Zuckerkandl vermittelte Veröffentlichung der Monolognovelle &#039;&#039;Fräulein Else&#039;&#039; (1924), die in der Übersetzung von Clara Katharina Pollaczek 1926 im Verlag Stock erscheint und schon 1929 und 1932 wiederaufgelegt wird. Neben einer Neuübersetzung von &#039;&#039;Mourir&#039;&#039; durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Alzir Hella&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und Olivier Bournac (1925 bei F. Rieder) und den ersten französischen Versionen bei Attinger (Neuchâtel, Paris) von &#039;&#039;Madame Beate et son fils&#039;&#039; (&#039;&#039;Frau Beate und ihr Sohn&#039;&#039;, 1913) 1929 von Hella/Bournac und &#039;&#039;Le Retour de Casanova&#039;&#039; (&#039;&#039;Casanovas Heimfahrt&#039;&#039;, 1918) 1930 von  Maurice Rémon übersetzt, hat vor allem die von Suzanne Clauser besorgte Übersetzung des Romans &#039;&#039;Therese. 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Außerdem gelingt es Clauser, eine beachtliche Anzahl von Erzählungen und Novellen in Zeitschriften wie &#039;&#039;Gringoire&#039;&#039;, &#039;&#039;Candide&#039;&#039; und &#039;&#039;Revue de France&#039;&#039; unterzubringen (Publikationen, die übrigens interessanterweise dem „nationalen“ Lager zuzuordnen sind) und bei Stock zwei Novellenbände herauszubringen: &#039;&#039;La Pénombre des âmes&#039;&#039; (1929 mit einem Vorwort des Germanisten Félix Bertaux&amp;lt;ref&amp;gt;https://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb11891637s&amp;lt;/ref&amp;gt;) und &#039;&#039;L’Appel des ténèbres&#039;&#039; (&#039;&#039;Flucht in die Finsternis&#039;&#039; [1931] 1932 mit einem Vorwort von [[Paul Géraldy]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Hannah am 23. September 2025 um 13:02 Uhr</title>
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		<author><name>Hannah</name></author>
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		<title>Hannah am 23. September 2025 um 12:36 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-23T12:36:54Z</updated>

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Der erste Erfolg ist (davor) aber die von Zuckerkandl vermittelte Veröffentlichung der Monolognovelle &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Else&amp;#039;&amp;#039; (1924), die in der Übersetzung von Clara Katharina Pollaczek 1926 im Verlag Stock erscheint und schon 1929 und 1932 wiederaufgelegt wird. Neben einer Neuübersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Mourir&amp;#039;&amp;#039; durch Alzir Hella und Olivier Bournac (1925 bei F. Rieder) und den ersten französischen Versionen bei Attinger (Neuchâtel, Paris) von &amp;#039;&amp;#039;Madame Beate et son fils&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Frau Beate und ihr Sohn&amp;#039;&amp;#039;, 1913) 1929 von Hella/Bournac und &amp;#039;&amp;#039;Le Retour de Casanova&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Casanovas Heimfahrt&amp;#039;&amp;#039;, 1918) 1930 von  Maurice Rémon übersetzt, hat vor allem die von Suzanne Clauser besorgte Übersetzung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Therese. Chronik eines Frauenlebens&amp;#039;&amp;#039; (1928) Interesse erregt: Sie erscheint 1931 in der Reihe „Collections des Maîtres de la littérature étrangère“ im namhaften Verlag Albin Michel mit einem Vorwort des Kunsthistorikers Louis Gillet&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.academie-francaise.fr/les-immortels/louis-gillet&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem gelingt es Clauser, eine beachtliche Anzahl von Erzählungen und Novellen in Zeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;Gringoire&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Candide&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Revue de France&amp;#039;&amp;#039; unterzubringen (Publikationen, die übrigens interessanterweise dem „nationalen“ Lager zuzuordnen sind) und bei Stock zwei Novellenbände herauszubringen: &amp;#039;&amp;#039;La Pénombre des âmes&amp;#039;&amp;#039; (1929 mit einem Vorwort des Germanisten Félix Bertaux&amp;lt;ref&amp;gt;https://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb11891637s&amp;lt;/ref&amp;gt;) und &amp;#039;&amp;#039;L’Appel des ténèbres&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Flucht in die Finsternis&amp;#039;&amp;#039; [1931] 1932 mit einem Vorwort von [[Paul Géraldy]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[File:10F475FB-preview.jpg|left|thumb|Arthur Schnitzler mit Suzanne Clauser und Olga Schnitzler (1931)]]Nach dem Ersten Weltkrieg sind es zuerst seine Prosawerke, mit denen Schnitzler wieder ein französischsprachiges Publikum findet, und das vor allem dank der Vermittlertätigkeit von Berta Zuckerkandl und, später, von Suzanne Clauser; Letzterer überträgt Schnitzler in einer testamentarischen Bestimmung die Vollmacht über alle „französischen Angelegenheiten“. Der erste Erfolg ist (davor) aber die von Zuckerkandl vermittelte Veröffentlichung der Monolognovelle &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Else&amp;#039;&amp;#039; (1924), die in der Übersetzung von Clara Katharina Pollaczek 1926 im Verlag Stock erscheint und schon 1929 und 1932 wiederaufgelegt wird. Neben einer Neuübersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Mourir&amp;#039;&amp;#039; durch Alzir Hella und Olivier Bournac (1925 bei F. Rieder) und den ersten französischen Versionen bei Attinger (Neuchâtel, Paris) von &amp;#039;&amp;#039;Madame Beate et son fils&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Frau Beate und ihr Sohn&amp;#039;&amp;#039;, 1913) 1929 von Hella/Bournac und &amp;#039;&amp;#039;Le Retour de Casanova&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Casanovas Heimfahrt&amp;#039;&amp;#039;, 1918) 1930 von  Maurice Rémon übersetzt, hat vor allem die von Suzanne Clauser besorgte Übersetzung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Therese. 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		<author><name>Hannah</name></author>
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		<title>Hannah am 23. September 2025 um 12:35 Uhr</title>
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		<title>Solene: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Seite existiert derzeit nur [https://decaf-fr.literaturtirol.at/wiki/Arthur_Schnitzler im französischsprachigen Wiki.]   {{otherWiki|Arthur_Schnitzler}}“</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Diese Seite existiert derzeit nur [https://decaf-fr.literaturtirol.at/wiki/Arthur_Schnitzler im französischsprachigen Wiki.]&lt;br /&gt;
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